
John McCracken
Swift
Skulptur 2007
*1934 in Berkeley (US), lebt in Santa Fé (US)
McCrackens Arbeiten zeichnen sich durch ein extrem verdichtetes Formenvokabular aus, das während seiner langjährigen Entwicklung zunehmend verfeinert wurde. Farbe und Oberfläche dienen dabei der Herstellung von perzeptiven Verschiebungen zwischen Materialität und Immaterialität, welche seine minimalistischen Skulpturen mit einer metaphysischen Aura ausstatten. In McCrackens detaillierten Mandala-Gemälden erfährt dieser Aspekt eine besondere Ausrichtung.